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Auslandsaufenthalt
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LFS International

Erfahrungsberichte der Schüler:innen
Erfahrungsberichte aus dem Schuljahr 2022/23:
Hallo! Ich bin Chiara, eine Austauschschülerin aus Italien. Hier kannst du lesen, wie ich für fünf Monate in Deutschland gelebt habe!
Schule
Ich bin am 31. August 2022 hierher angekommen, und für drei Tage habe ich mit meiner Austauschorganisation (Experiment) Frankfurt besucht. Dann habe ich meine Gastfamilie getroffen und am 5. September bin ich zum ersten Mal auf die LFS gegangen. Vor meiner Ankunft hat Frau Tröger mir eine E-Mail gesendet, in der sie mich fragte, welche Fächer ich machen wollte.
Hier gibt es den ersten Unterschied zu Italien: in den italienischen Schulen kannst du keine Fächer wählen, sondern du hast nur eine einzige Klasse mit ihrem Klassenraum. Also war ich gespannt, weil ich nicht wusste, was mich erwartet. Glücklicherweise hat eine sehr freundliche Schülerin mich durch die Schule begleitet.
Normalerweise habe ich nur 30 Stunden pro Woche, deshalb waren die Tage bis 15 oder 16 Uhr schwer. Ich bin nicht gewohnt, so viel in der Schule zu bleiben! Aber freie Stunden waren ein Vorteil. In Italien haben wir sie nicht, weil unsere Schultage bis 13:30 Uhr oder 14 Uhr gehen. Außerdem können wir nicht die Schule verlassen, wenn ein Unterricht ausfällt, sondern wir müssen im Klassenraum mit einem Lehrer bleiben.
Ich finde den Unterricht hier sehr viel interaktiver als in Italien, und ich habe gesehen, dass viele Schüler in der Klasse teilnehmen. Wir haben die Bücher nicht so oft benutzt (und sie werden auch von der Schule gegeben, in Italien muss man sie selbst kaufen). Aber ich habe so viele Blatt Papier/Fotokopien bekommen und ich finde das etwas seltsam.
Ich habe nicht so viele Klausuren geschrieben, weil ich keine Noten brauchte, aber ich fand die, die ich geschrieben habe, schwieriger als die Klausuren in Italien. Hier gibt es auch einen Kalender für die Klausuren. Ich wünschte, ich hätte das auch, weil jeder Lehrer in Italien uns zwei Wochen vorher sagt, dass wir eine Arbeit schreiben. Ein anderer Unterschied ist, dass wir auch mündliche Prüfungen für jedes Fach haben, zusätzlich zu schriftlichen Klassenarbeiten wie Klausuren.
Lernen in einer Fremdsprache ist schwierig, trotzdem konnte ich in den meisten Klassen teilnehmen. Die Lehrer waren sehr nett und hilfsbereit, wie die Schüler, und ich habe auch einige Projekte vorgestellt; zum Beispiel in Italienisch oder Geschichte habe ich eine Powerpoint Präsentation gemacht! Ich war sehr froh, weil alle interessiert waren.
Die LFS bietet viele Aktivitäten, die du nach der Schule machen kannst. Ich habe nicht teilgenommen, aber sie sind viel mehr als in meiner Schule und ich finde das sehr nützlich für Austauschüler, weil du neue Personen kennenlernen und auch mehr Deutsch sprechen kannst!
Ich denke, ich habe genug über die Schule erzählt, also kann ich sagen, was ich im Alltag oder in den Ferien gemacht habe :D.
Mein Alltag
In meinen ersten Tagen habe ich mit meiner Gastfamilie die Kölner Innenstadt und natürlich den Dom besucht. Hier gibt es viel zu tun, aber gleichzeitig war es seltsam für mich, in einer großen Stadt wie Köln zu sein, und ich war nicht gewohnt, mit der Straßenbahn zu fahren. Aber schnell konnte ich fast überall allein fahren. Dann habe ich mich für Leichtathletik angemeldet, um neue Freunde kennenzulernen. Es war eine richtige Entscheidung, weil ich einige Freundinnen dort gefunden habe :).
In meiner Freizeit war ich am Abend zum Training, aber ich hatte fast jede Nachmittag frei. Ich bin mit einigen Freunden ausgegangen und oft in die Innenstadt gegangen, weil es viele große Geschäfte gibt, die ich in meiner Stadt in Italien nicht habe. Hier habe ich auch festgestellt, dass die Bücher weniger kosten, deswegen war ich immer sehr lange in der Mayerschen Buchhandlung.
Es gibt auch viele Museen zu besuchen. Hier in Köln war ich im Schokoladenmuseum und im Wallraf-Museum, zum Beispiel. In den Winterferien habe ich auch ein Museum in der Nähe von Göttingen besucht, das Grenzlandmuseum.
In Italien denken wir, dass in Deutschland alles effizienter ist, die Züge auch zum Beispiel. Aber ich war überrascht, als ich mit der Deutschen Bahn gefahren bin. Normalerweise fahre ich gern mit dem Zug, aber hier hatten die Züge immer Verspätung. Mehr als einmal habe ich meinen Anschluss verpasst 🙁
Hier schreibe ich nur über meine Reisen in Deutschland, obwohl ich mit meiner Gastfamilie auch in London und Maastricht war. Wir sind viel gereist und dafür bin ich dankbar. Außerdem mag ich, dass Köln in der Nähe von vielen Städten ist. Ich konnte in Städte wie Bonn, Siegburg, Aachen und Düsseldorf fahren, aber auch nach Magdeburg, Erfurt und Frankfurt.
In den Weihnachtsferien bin ich mit meiner Gastfamilie nach Göttingen gefahren, also habe ich die Unterschiede zwischen italienischen und deutschen Weihnachten beobachtet.
Traditionen, Essen, und so weiter
In Italien haben wir andere Traditionen als hier, also war ich sehr neugierig, die deutschen Traditionen kennen zu lernen! Leider war ich nicht am 11.11. in Köln (wegen eines Seminars meines Austauschorganisation), und zum Karneval bin ich schon in Italien. Aber ich habe trotzdem Nikolaus und Weihnachten hier gefeiert, darüber bin ich sehr glücklich.
Hallo!
Ich heiße Noël, ich bin ein französischer Schüler und komme aus Nantes. Kürzlich habe ich einen zweimonatigen Aufenthalt in Deutschland gemacht, in Köln, und diese zwei Monate habe ich an der LFS Köln verbracht!
Zunächst einmal war ich von der Menge an Unterricht, die man hat, und dem Schulsystem in Deutschland überrascht: In Frankreich hatte ich Tage, die manchmal um 18 Uhr endeten, und hier war mein Stundenplan viel weniger voll. Außerdem war ich auch über die Länge der Unterrichtsstunden erstaunt: In Frankreich dauert eine Unterrichtsstunde eine Stunde, während es hier nur 45min sind, was manchmal zu seltsamen Situationen führte, in denen ich im Raum blieb und mich fragte, warum die Schüler den Raum vor Ende der Stunde verließen!
Trotz der kürzeren Unterrichtszeit waren die deutschen Schüler dem französischen Schulsystem weit voraus, sodass ich mich manchmal zusammenreißen musste, um alles zu verstehen und dem Unterricht zu folgen!
Auf jeden Fall sind die Schüler hier sehr offen und freundlich (wie übrigens auch die Lehrer!) und haben mich sofort aufgenommen und in die Gruppe der Stufe integriert.
Ach ja, und was auch gut zu wissen ist, ist, dass wir ab der 10. Klasse nur alle 1,5 Stunden 15 Minuten Pause haben und keine „Mittagspause“ wie in Frankreich. Das ist gut zu wissen, denn in den ersten Tagen wusste ich nicht, dass man in diesen Pausen essen kann, so dass ich den ganzen Tag ohne Mittagessen verbrachte!
Also, wenn du ein Auslandskorrespondent bist und eine Schule suchst, in der du lernen, dein Deutsch perfektionieren und tolle Leute treffen kannst, dann kann ich dir nur empfehlen, an die LFS zu gehen, und ich bin mir sicher, dass du dort genauso willkommen bist wie ich und deinen Aufenthalt genießen wirst!
Mit französischen Grüßen,
Noël
Hallo, ich bin Corrado Grigioni und ich komme aus Italien. Jetzt möchte ich über meine 4 Monate in einer deutschen Schule erzählen.
Das erste Mal als ich die Schule gesehen habe, war ich überrascht von der Modernität der Struktur. Ich rede über die Klassen, die Sporthalle, den Garten, wo die Schüler spielen können, und die Technologie in jeder Klasse.
Ich habe in der LFS die 11. Klasse besucht und der größte Unterschied ist, dass es ab der 10. Stufe keine festen Klassen, sondern nur noch Kurse gibt. Außerdem wechseln in Italien die Schüler nie den Raum und bleiben den ganzen Tag mit denselben Leuten in demselben Raum.
Ich muss zugeben, dass in Deutschland die Schüler im Unterricht aktiver als in Italien sind, weil die Lehrer mehr Möglichkeiten zum Sprechen geben. Zudem war ich auch davon überrascht, dass die Lehrer ihre Autorität nicht so sehr zeigen und die Distanz zwischen ihnen und den Schülern nicht so groß wie in Italien ist.
Ich habe auch gelernt, dass man nicht zu oft fragen soll, ob man auf die Toilette gehen darf.
Was ich offensichtlich am besten fand, waren die 20 Minuten in den Pausen. Im vergleich zu den 10 Minuten in Italien ist das echt viel.
Spaß beiseite, meine Erfahrung in der LFS war voller glücklicher Momente, die Schüler in meiner Stufe waren alle nett und mit manchen habe ich noch eine so starke Beziehung, dass ich es nie vergessen werde.
Insgesamt bin ich der Schule, den Lehrern und meinen Mitschülern sehr dankbar für die tolle Erfahrung.
Schulfahrten

An der Erzbischöflichen Liebfrauenschule Köln gibt es eine Fülle von Schulfahrten. Zum Fahrtenprogramm gehören diejenigen Fahrten, an denen jede/r Schüler:in im Laufe ihrer/seiner Schulkarriere teilnimmt. Dazu gehören:
Mit einer dreitägigen Fahrt fördern wir die Bildung der Klassengemeinschaft. Ein intensives Kennenlernen erleichtert dem einzelnen Kind das Ankommen in der neuen Schule und der Klasse und schafft eine emotionale, Vertrauen stiftende Beheimatung, die allem fachlichen Lernen vorausgehen muss.
Begleitet werden die Klassen von den Klassenlehrer:innen und zwei ihrer Tutor:innen, Schülerinnen oder Schüler der Jahrgangsstufe EF. Die Tutor:innen erhöhen die den Kindern geschenkte Aufmerksamkeit und Zuwendung. Sie sind wichtige Ansprechpartner:innen, an denen sich die Kinder orientieren. Die Klassenlehrer:innen füllen die Tage mit dem Schwerpunkt auf Spielen und kreativem Gestalten.
Da die Kinder, die von einer gleichen Grundschule kommen, an der Liebfrauenschule auch in verschiedenen Klassen beschult werden, werden die zeitgleich fahrenden fünften Klassen meistens in unterschiedlichen Jugendherbergen untergebracht. So unterstützen die Rahmenbedingungen, dass die Kinder in den Programmpausen Kontakte innerhalb der eigenen Klasse knüpfen, was dem Gruppenfindungsprozess dienlich ist.
Der Fahrtpreis beträgt ca. 200 € (Stand Juni 26)
Die Schüler:innen werden in Situationen gebracht, die die Elemente Natur, Erlebnis und Gemeinschaft verbinden und zu Begegnungen untereinander führen und die ihre zwischenmenschlichen Beziehungen stärken. Die pädagogische Konzeption der Klassen 5 und 6 wird aufgenommen und unter anderen Bedingungen weiter entfaltet. Hier spielen die neuen Umgebungen des Aufenthaltsortes und die an ihm vorhandenen Mittel, über die die Schule selbst nicht verfügt, z. B. Klettergarten oder See und Boote, eine wichtige Rolle.
Jede Klasse wird von zwei oder drei Erlebnispädagog:innen durch das Programm geführt. Die Klassenlehrer:innen nehmen beobachtend am Programm teil.
Unterbringung und Programm sind für jede Klasse einzeln organisiert, jedoch fahren in der Regel alle Klassen in eine Jugendherberge, damit nach Absprache auf Wunsch auch gemeinsame Aktivitäten am Abend möglich sind. Diese Organisationsform entspricht der Unterrichtssituation in dieser Altersstufe, nach der die Schüler:innen ihre Beheimatung in einer Klasse haben, doch auch regelmäßig die Aufhebung des Klassenverbandes erleben.
Einschließlich des Programms mit Trainer:innen und Material kostet die Fahrt ca. 230€ (Stand Juni 26).
Die Tage religiöser Orientierung ermöglichen Selbst- und Gruppenerfahrung. Ermöglicht wird dies durch Angebote von Stille, Meditation, Gebet und Gottesdienst in vielfältigen Formen. Oft bieten Stille-, Entspannungs- und Meditationsübungen einen ersten Zugang zu spirituellen Vollzügen für Jugendliche, denen Religion und Kirche, religiöse Rituale und Symbole fremd sind. Es besteht auch die Möglichkeit, sich dem Glauben von seiner sozialen und politischen Seite her zu nähern oder ihn zu vertiefen. Weitere Ausführungen sind im Pastoralkonzept zu finden.
Die Schüler:innen wählen aus den angebotenen Orten und inhaltlichen Schwerpunkten. Die Besinnungstage sind eine Stufenfahrt mit verschiedenen Veranstaltungsorten.
Mit Hilfe der Zuschüsse durch das Bistum beläuft sich der Kostenbeitrag auf ca. 130 € (Stand Juni 2024).

In der letzten Jahrgangsstufe der Sekundarstufe I fahren die Klassen im Januar nach Baad/Kleinwalsertal. Die Terminierung der Fahrt lässt die Gemeinschaft stiftende Wirkung noch vor dem Auflösen der Klasse spürbar werden. Die Schüler:innen lernen drei Tage Skifahren oder verbessern ihr Skifahren und nehmen an zwei Tagen an einer Skitour (Fortgeschrittene) oder an einer Hüttentour mit Selbstverpflegung (Anfänger) teil. Die Winterlandschaft und das Sportprogramm bilden den äußeren Rahmen für die erlebnispädagogische Arbeit mit den Schüler:innen. Die Skilehrer:innen sind zugleich ausgebildete Erlebnispädagog:innen und leiten Gruppen von bis zu ca. 12 Schüler:innen. Die Gruppen werden nach Vorkenntnissen Klassen übergreifend zusammengestellt. Die Kontakte zwischen Schülerinnen und Schülern verschiedener Klassen nehmen so noch vor Beginn des Übergangs in die Sekundarstufe II weiter zu.
Die Klassen fahren sonntags hin und samstags zurück. In der Leistung des Hauses enthalten sind Skier, Skischuhe und Helme, in einzelnen Fällen auch Skibekleidung.
Der Teilnehmerbeitrag liegt bei ca. 740€ (vorbehaltlich) (Stand Juni 26).

Als besonderes Angebot zur Auseinandersetzung mit eigenen Werten und Zielen, aber auch mit moralisch-ethischen Entscheidungen und gesellschaftlicher Verantwortung, bieten wir in der Q1 eine einwöchige Fahrt im Rahmen der Besinnungstage an. Die Schüler:nnen können aus verschiedenen inhaltlichen Angeboten und unterschiedlichen Orten ihre eigene Wahl treffen, sich in dieser Woche über grundlegende Fragen des Lebens und der eigenen Orientierung austauschen und sich mit religiösen Fragen auseinandersetzen. Es gibt sehr unterschiedliche Ziele und Schwerpunkte wie z.B. die Ordensgemeinschaft in Taizé (Frankreich) oder der Besuch der Gedenkstätte Auschwitz (Polen). Aber auch eine Wallfahrt quer durch die Eifel nach Trier oder eine Selbstversorgungs-Hütte im Westerwald sind Angebote, die gewählt werden können. Die Fahrten werden vom Bistum finanziell unterstützt. Der Eigenanteil beträgt ca. 200 Euro (Stand Februar 25).
Studienfahrten der Q2
Studienfahrten ermöglichen die intensive Beschäftigung mit kulturell, natur-, geistes- oder auch gesellschaftswissenschaftlich relevanten Themen. Die Themen stehen im Zusammenhang mit dem Unterricht eines Leistungskurses. Aus organisatorischen Gründen bilden in der Regel Schülerinnen und Schüler mehrerer Leistungskurse eine Fahrtgruppe.
Die Fahrtdauer beträgt fünf Unterrichtstage und kann um zwei Wochenendtage ausgedehnt werden. Wenn es möglich ist, finden die Studienfahrten in der gleichen Woche wie die Fahrten der Unterstufe statt.
Der Kostenrahmen beträgt 580 € (Stand April 24).
Abgerundet wird unser Fahrtenprogramm durch die Möglichkeit, sich am Schüler:innenaustausch mit dem europäischen Ausland zu beteiligen:
8. Klasse
- Austauschfahrt nach Dublin/Irland.
- Austauschfahrt nach Paris/Frankreich, St. Louis de Gonzague
9. Klasse
- Sprachenfahrt nach Oxford/England.
- Austauschfahrt nach Neuilly/Frankreich, Ste Croix de Neuilly
10. Klasse
- Austauschfahrt nach Crema/Italien
Aktuelles
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Elternbrief November
Sehr geehrte Eltern, im beigefügten Elternbrief wendet sich die Schulleitung an Sie. Bitte beachten Sie insbesondere die Verschiebung des Elternsprechtags auf den 20. und 21. November!
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/ Allgemein, business@school, Schulleben, Sozialwissenschaften, Wettbewerbe
Wirtschaftsprojekt „business@school“ – Das Siegerteam steht fest
Bilanzen, Kostenstruktur, Gewinn- und Verlustrechnung, Umsatzrendite, Wertschöpfungskette, SWOT-Analyse – wie liest man einen Geschäftsbericht und was verbirgt sich hinter den Zahlen? Diese Fragen standen für 14 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 zunächst auf dem Stundenplan. Mit business@school, einer Bildungsinitiative der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group (BCG), lernten die Schüler im Unterricht bei Frau Dahmen und Herrn Burbach Schritt für […]
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Sicher auf dem Fahrrad
Am 25. September 2020 begaben wir uns zum Jugendverkehrsgarten Köln in Nippes – die meisten von uns mit dem Fahrrad, einige wenige mit der Bahn. Freudig erwartet wurden wir von unserem Trainer Frank, der mit uns zunächst den Parcour erst einmal zu Fuß ablief. Die Strecke war mit kleinen Pylonen und Schildern gekennzeichnet. Das Beste waren die Ampeln. Denn sie […]
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/ Allgemein, Sozialwissenschaften
Künstliche Intelligenz, klug betrachtet
Die SchülerInnen und Schüler des Diff-Kurses Politik-Wirtschaft der Jahrgangsstufe 9 zählen zu den Preisträgern des Wettbewerbs der Bundeszentrale für Politische Bildung. Ihre Präsentation über Künstliche Intelligenz wurde mit einem Geldpreis in Höhe von 100€ belohnt. Die unten angefügte Präsentation (PDF) gibt einen Eindruck vom Arbeitsergebnis der erfolgreichen Lerngruppe.
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/ Sport
LFS meets WDR Servicezeit
In Zeiten von Corona sinnvolle sportliche (Indoor-)Bewegungsangebote zu schaffen, ist gar nicht so einfach. Da wundert es nicht, dass die Verkäufe von Spielkonsolen immens gestiegen sind. Doch stundenlanges „Daddeln“ vor der Playstation oder dem Nintendo erhöht die Bewegungsarmut zunehmend. Alternativ zu Games wie „Fortnite“, „CandyCrush“ usw. bieten die Hersteller nun mehr Spiele an, welche die Gamer dazu animieren sollen, statt […]
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/ Allgemein, business@school, Schulleben, Sozialwissenschaften, Wettbewerbe
EBIT, GuV, Aktiva, Cashflow ??? – Vorstand der Volksbank Köln Bonn unterrichtet LFS-Schüler
Kurz vor den Herbstferien besuchte Christian Gervais, Vorstandsmitglied der Volksbank Köln Bonn die Liebfrauenschule und informierte unsere SchülerInnen des business@school-Kurses in der Q1 in einem 2-stündigen Spezialseminar darüber, wie man als Bankexperte an Geschäftsberichte von börsennotierten Unternehmen herangeht und diese kritisch unter die Lupe nimmt. Die 14 Schülerinnen des Kurses waren begeistert von ihrem „außergewöhnlichen“ Lehrer. business@school ist die Bildungsinitiative […]
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Noch Couchpotato oder schon Sofatutor?
Die Corona-Krise und die damit verbundenen Schulschließungen sorgten deutschlandweit unfreiwillig für einen enormen Schub in der Digitalisierung von Schulen. Dabei spielt nicht nur die Nutzung von digitalen Medien eine Rolle, sondern vor allem eine sinnvolle Integration dieser in den Unterrichtsalltag für Präsenz- und Distanzunterricht. Die Berliner Lernplattform „Sofatutor“ schrieb einen Schulwettbewerb aus, bei dem die innovativsten Unterrichtsideen für einen hybriden Unterricht prämiert […]
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Schulfrei, aber nicht lernfrei – lernen in Corona-Zeiten
Moritz Linden (Schüler der 8. Klasse der LFS) schreibt über den Lockdown und das damit verbundene Homeschooling: http://www.esch-aktuell.de/Aktuelles/EschAktuellneu.pdf
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Elternbrief Herbstferien 2020
Bitte lesen Sie den angefügten Elternbrief der Schulleitung! Vertiefende Informationen enthält die folgende Datei (Schulmail des Ministeriums).
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/ Allgemein, Religion, Schulleben
Herbstgeheimnis
Ein Impuls unseres Schulseelsorgers Burkhard Hofer
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„Rauschangriff“ der Jahrgangsstufe 9!
Am 06.10. und 07.10. durchliefen alle Klassen 9 einen Stationenlauf zum Thema „Sucht“. Vertreter der Jugend Sucht Beratung Köln informierten über Suchtverläufe, Substanzen, Risiken und Hilfsangebote.
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/ Allgemein, Politik, Religion
Schlimmer als bei Joko und Klaas
Der Beitrag, der im Sender PRO7 lief und durch die Initiative der beiden Moderatoren Joko und Klaas über die Zustände im griechischen Flüchtlingslager MORIA berichtete, war schon schockierend. Etwa ein Drittel der Schülerinnen und Schüler hatten den Bericht gesehen, als nun die ganze Stufe am 24. September in einer Turnhalle der LFS auf Abstand versammelt saß, konnten alle aus erster […]
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/ Allgemein, Lernen, Schulleben
Elterninformation des Schulleiters
Aktuelle Informationen der Schulleitung für die Eltern, 40. Kalenderwoche 2020
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Kirche Christi Auferstehung wieder geöffnet
Die LFS feiert wieder! Seit Beginn des neuen Schuljahres ist unsere „Hauskirche“ Christi Auferstehung auch für unsere Schulgemeinschaft wieder geöffnet. Seit fast einem halben Jahr konnten wir dort keine Gottesdienste/Messen mehr feiern. Nur in einem zu einem Andacht-Raum umgestalteten Klassenraum konnten einzelne Klassen und Kurse kleine Gottesdienste abhalten. Aber jetzt hat uns die Gemeinde Sankt Pankratius die Erlaubnis gegeben mit […]
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Die LFS ist nun Cambridge English Gold Preparation Centre
Die Freude war groß als unsere Schule am 17. 9. 2020 die Auszeichnung als Cambridge English Gold Preparation Centre erhielt. Herr Strohmeier als Schulleiter und Herr Tretter als Koordinator für Individuelle Förderung nahmen die Plakette entgegen, die von Frau Christine Schrempp vom Englischen Institut Köln übergeben wurde. In ihrer überaus herzlichen Ansprache betonte Frau Schrempp die hohe Qualität der nunmehr […]
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Team LFS GOES GREEN belegt Platz 5 beim STADTRADELN 2020
Liebe deine Stadt, fahr Rad! Die Liebfrauenschule nahm als Team LFS GOES GREEN vom 21. August bis 10. September 2020 zum ersten Mal an der Aktion STADTRADELN für die Stadt Köln teil. Das diesjährige Motto Kölns – mit fast 400 Teams in diesem Jahr bereits zum fünften Mal vertreten – lautete: Liebe deine Stadt, fahr Rad. Mach’s wie Cat Ballou, […]
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Zeit zum Schmökern
Dank einer großzügigen Spende unseres Fördervereins „Schola Nostra“ haben heute 40 neue Kinder- und Jugendbücher Einzug in die Bibliothek gehalten. Harry Potter, die Woodwalkers, Die Duftapotheke u.v.a. mehr freuen sich darauf ausgeliehen zu werden.
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Fragen eines lesenden Arbeiters
Zu Recht berühmt ist das Gedicht von Bertolt Brecht, in dem er aus tiefer kommunistischer Überzeugung die Perspektive von den „großen Köpfen“ der Geschichte weg lenkt und hin zu den kleinen Leuten, die die Zeche zahlen. Der Leistungskurs Geschichte von Herrn Termaat hat sich diese Perspektive zu eigen gemacht und hat den Faden Brechts fortgesponnen. Lesen Sie die PDF-Datei.
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Sportunterricht trotzt Corona
Trotz der aktuellen Lage und den Hygienevorgaben freuen wir uns, dass wir Sportunterricht machen können und dürfen. Bei schönstem Sonnenschein macht das „Steppen“ an der frischen Luft, mit Abstand und zu schneller Musik doppelt Spaß. Damit bereiten wir nicht nur uns selbst und unserem Kurs eine Freude, sondern auch zahlreichen Joggern, Fußgängern und Radfahrern, die während des Unterrichts an unserer […]
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/ Allgemein, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften, LFS im Diskurs, Politik
Nicht ganz konfliktfrei …
Traditionell findet organisiert von Frau Schreiber und ihren Sowikursen vor jeder Wahl an der LFS eine Podiumsdiskussion über politische Themen statt. So hatten auch vor der Kommunalwahl NRW Schülerinnen und Schüler der Q2 Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat der Stadt Köln eingeladen, um mit ihnen kontrovers über die Zukunft Kölns zu diskutieren. Eingeladen und zugesagt hatten diesmal Vertreter aller […]
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