Die Liebfrauenschule ist eine von der Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau begründete Schule. Im Jahr 1916 übernehmen die Ordensfrauen die „Höhere Töchterschule“ mit 183 Schülerinnen in der Casinostraße.

Unterricht im Kunstraum, 70er Jahre

Ab 1927 kann die Liebfrauenschule das Abitur vergeben; im Jahr 1930 zieht die Schule mit 555 Schülerinnen in einen Neubau am Georgsplatz um.

Die Schule wird am 30. März 1939 von den Nationalsozialisten geschlossen. Bei einem Bombenangriff am 2.3.1945 werden Schulgebäude und Schwesternhaus zerstört; vier Schwestern sterben in den Trümmern.

1947 nimmt die Ordensgemeinschaft auf Drängen von Kirche und Stadt den Schulbetrieb wieder auf. Ihren Standort findet unsere Schule dann als neusprachliches Mädchengymnasium 1953 im Neubau an der Brucknerstraße.

In den 1980er Jahren wird der Schulbau wesentlich erweitert. 1983 nimmt die Schule zum ersten Mal Jungen in die Jahrgangsstufe 5 auf; die Schülerzahl steigt auf etwa 1000.

1989 übernimmt das Erzbistum Köln die Trägerschaft der Schule. Die Schwestern wohnen weiterhin im Schwesternhaus; sie bleiben ein wichtiger Teil unseres Schullebens

Wenn Sie an vertiefenden Informationen interessiert sind, empfehlen wir Ihnen ein Homepage-Projekt aus dem Jahre 1999, bei dem die Geschichte sowohl des Ordens als auch der Schule erarbeitet wurde: Geschichtliches und Orden(t)liches rund um die LFS