In Deutschland ist die dritthäufigste Art eines Todesfalles der Herz-Kreislauf-Stillstand. Deswegen haben wir, die Jahrgangsstufe 7, in der vergangenen Woche das Prinzip „Prüfen-Rufen-Drücken“ kennengelernt, um im Notfall Menschen retten zu können. Zunächst gab es einen theoretischen Teil, in dem wir von Medizinstudenten der Uni Köln erfahren haben, warum eine Reanimation so wichtig ist. Uns wurde mithilfe einer Präsentation gezeigt, wie schnell das Gehirn anfängt, abzubauen und wie lange ein Rettungswagen benötigt, um bei der verletzten Person anzukommen. Die Studenten und ein Facharzt erklärten uns aber auch, dass man in einer Notsituation besser das macht, was man für richtig hält, als nichts zu machen.

Außerdem wurde uns anhand von Dummies veranschaulicht, wie die Herdruckmassage und Beatmung einer bewusstlosen Person funktionieren. Das durften wir in der Sporthalle dann unter Anleitung zu den Liedern wie „Highway to hell“ oder „Get lucky“ selbst ausprobieren und die Reanimation durchführen.

Uns hat der Workshop sehr gut gefallen und wir finden es wichtig, dass wir die Reanimation mithilfe von Profis gelernt haben, um im Notfall nicht hilf- und ahnungslos zu sein und im besten Fall Leben retten zu können.

(Beitrag der Klasse 7c)