zerowasteweek

07.45 Uhr an der LFS:

Ungläubige Augen schauen im Eingangsbereich auf den blau unterlegten Müllteppich zu ihren Füßen, erblicken dann auf der Balustrade den Slogan „Zero-Waste-Week“ (ebenfalls aus Müll hergestellt) und schlagartig wird klar: Nun geht es los!

08.00 Uhr an der LFS: Radioactiv (Imagine Dragons) ertönt durch die Lautsprecher.

Kurz danach folgende Worte: „Im Lied von Imagine Dragons ist etwas in Bewegung. Aufbruchstimmung. Zum Glück ist bei uns nichts radioaktiv – trotzdem merken wir, dass sich etwas verändert. (…) wir kennen den Müll aus unserem Alltag, vom Straßenrand, aus den Parks, aus dem Wald. Normalerweise wird unser Müll, den wir hoffentlich in Mülleimern oder -tonnen entsorgen, von der Müllabfuhr abgeholt. Aus den Augen, aus dem Sinn.“ (RFG)

Doch der ganze Müll, den wir produzieren, wird zum Riesenproblem. Wir haben daran Anteil. Höchste Zeit aktiv zu werden!

Genau wie im Lied wollen wir diese Woche etwas Neues wagen, wir wollen gemeinsam aktiv werden.

Der erste Schritt folgte bereits in der „Prozession der Mülleimer“: Für die gesamte Woche werden alle Mülleimer weggeschlossen.

Es soll ein „Impuls sein, anders zu handeln. (…), lass uns in dieser Woche anders leben: kreativ und achtsam, phantasie- und liebevoll zum Wohle der Schöpfung.“ (HOF)

Für die Organisation der Zero-Waste-Week

FRE